Biographie

Die österreichische Mezzosopranistin Viktoria McConnell (geb. Viktoria Schwindsackl) studierte Gesang, mit dem Schwerpunkt Lied und Oratorium, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, sowie am Westminster Choir College in Princeton, New Jersey.

Um sich weiter im Opernfach zu vertiefen, studierte die Sängerin daraufhin noch an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin und schloss ihre Ausbildung im Juli 2016 mit sehr gutem Erfolg ab.

Ergänzenden Unterricht im Stil des “Belcanto“ und wichtige künstlerische Impulse erhielt sie in dieser Zeit auch von Peter Berne und Wolfram Rieger.

Im Zuge vieler Meisterklassen arbeitete die Mezzosopranistin mit Künstlern wie z.B. Christa Ludwig, Bernarda Fink, Angelika Kirchschlager und Julius Drake.

Der Übergang von Studium ins Engagement gestaltete sich fließend und so wurde sie für die Spielzeit 2016/17 für die “Chorakademie“ der Wiener Staatsoper engagiert.

Im Oktober 2017 gab Viktoria McConnell in Prokofjews “Der Spieler“ mit der Rolle der Suspekten Alten ihr Solo-Debut in einer Neuproduktion der Wiener Staatsoper.

Noch in derselben, sowie auch in der darauffolgenden Spielzeit war sie als Edelknabe in Wagners “Lohengrin“, als Brautjungfer in Neuproduktion von Webers “Der Freischütz“, sowie als Orangenverkäuferin in Bizets “Carmen“ zu hören.

In der aktuellen Spielzeit singt sie, unter anderem, das Alt-Lead Solo in der Welturaufführung von Olga Neuwirths “Orlando“.

Die österreichische Mezzosopranistin Viktoria McConnell ist seit der Spielzeit 2017/18 als fixes Mitglied im Chor der Wiener Staatsoper engagiert.

Neben Opernauftritten ist Viktoria McConnell regelmäßig mit geistlichen Werken, sowie in Liederabenden zu hören, wie beispielweise mit Karola Theill beim “Lunchkonzert“ in der Berliner Philharmonie oder mit der “Johannespassion“ von J. S. Bach in der Rundkirche Berlin.

Mit der Jungen Philharmonie Wien verbindet die junge Künstlerin eine regelmäßige Konzerttätigkeit.