Viktoria McConnell gab 2017, mit der Rolle der Suspekten Alten in Prokofjews “Der Spieler“, ihr Solo-Debut in einer Neuproduktion der Wiener Staatsoper. Daraufhin folgten weitere solistische Aufgaben an der Wiener Staatsoper, wie beispielsweise als Edelknabe in Wagners “Lohengrin“, als Brautjungfer in einer Neuproduktion von Webers “Der Freischütz“ oder auch als Alt-Lead Solo in der Welturaufführung von Olga Neuwirths “Orlando“.
Der Übergang vom Studium ins Engagement gestaltete sich fließend und so führte sie ihr Weg an die Wiener Staatsoper, wo sie zuächst ein Jahr lang in der Chorakademie tätig war.
Seit der Spielzeit 2017/18 ist die Mezzosopranistin als fixes Mitglied im Chor der Wiener Staatsoper engagiert.
Neben Opernauftritten ist Viktoria McConnell regelmäßig mit geistlichen Werken, sowie in Liederabenden zu hören. Seit Dezember 2023 ist sie Mitglied des A Capella Oktetts “Vienna Chamber Singers”.
Sie ist Preisträgerin des Accademia Belcanto Wettbewerbs, sowie der IMMCC Singing Competition Maribor.
Die österreichische Mezzosopranistin Viktoria McConnell (geb. Viktoria Schwindsackl) studierte Gesang, mit dem Schwerpunkt Lied und Oratorium, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, sowie am Westminster Choir College in Princeton, New Jersey.
Um sich weiter im Opernfach zu vertiefen, studierte die Sängerin daraufhin noch an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin und schloss ihre Ausbildung im Juli 2016 mit sehr gutem Erfolg ab.
Ergänzenden Unterricht im Stil des “Belcanto“ und wichtige künstlerische Impulse erhielt sie in dieser Zeit auch von Peter Berne und Wolfram Rieger. Im Zuge vieler Meisterklassen arbeitete die Mezzosopranistin mit Künstlern wie z.B. Christa Ludwig, Bernarda Fink, Angelika Kirchschlager und Julius Drake.

